5 Hausmittel bei Magenschleimhautentzündung beim Hund

Eine Magenschleimhautentzündung beim Hund ist eine unangenehme und tückische Krankheit, die sowohl akut als auch chronisch verlaufen kann. Die Auslöser für eine Gastritis können sehr unterschiedlich sein. Tatsache ist, dass der Verlauf einer Magenschleimhautentzündung den Hund stark belastet und im schlimmsten Fall sogar tödlich für ihn enden kann. 

Bei einer Magenschleimhautentzündung besteht ein sofortiger Handlungsbedarf. Es gibt viele Möglichkeiten, Deinem Hund bei Magen-Darm-Problemen zu helfen, daher solltest Du ihn gut beobachten und bei Auffälligkeiten einen Tierarzt konsultieren. Er kann genau ermitteln, ob es sich bei Deinem Hund, um eine Unverträglichkeit, eine Magenverstimmung, Verdauungsprobleme oder tatsächlich um eine Magenschleimhautentzündung handelt.

Achtung, jetzt wird es kurz medizinisch: Die Magenschleimhaut (Tunica mucosa gastrica) ist der natürliche, dicke Schutzmantel des Magens. Sie kleidet den Magen innen komplett aus und produziert Zellen, Enzyme, Schleim und Magensaft. 

All dies ist erforderlich, um den Magen vor der Magensäure zu schützen und eine reibungslose Verdauung sicherzustellen. Die im Magensaft enthaltene Magensäure hat einen pH-Wert, der im nüchternen Zustand zwischen 1 und 1,5 liegt – also sehr sauer. 

Gäbe es die Magenschleimhaut nicht, würde sich der Magen im wahrsten Sinne des Wortes selbst verdauen. Die Magensäure ist wiederum zuständig dafür, das Futter in seine Bestandteile zu zersetzen und die Nährstoffe zum Weitertransport vorzubereiten. Enzyme wie Pepsin, die ebenfalls von der Magenschleimhaut produziert werden, helfen bei der Aufspaltung der durch das Futter aufgenommenen Eiweiße und Fette. 

Eine intakte und gesunde Magenschleimhaut ist also von immenser Bedeutung für Deinen Hund. Hat Dein Hund eine Gastritis, kann die einwandfreie Funktion der Magenschleimhaut nicht mehr sichergestellt werden.

Ursachen für eine Magenschleimhautentzündung

Es gibt zahlreiche Ursachen, die eine Magenschleimhautentzündung auslösen können. Hier eine kurze Übersicht, welche Faktoren für eine Gastritis bei Deinem Hund verantwortlich sein können. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

  • Stress, seelische Belastungen (es kommt zur Übersäuerung des Magens)
  • Bakterien (wie z. B. Heliobacter, Staupe, Parovirus und weitere)
  • Parasiten (wie z. B. Giardien oder Würmer)
  • Futtermittelunverträglichkeiten
  • Medikamente (besonders Schmerzmittel)
  • Fremdstoffe (wie z. B. Streusalz im Schnee oder andere reizende Stoffe wie Chemikalien)
  • Fremdkörper (können den Magen verletzen)
  • Andere Erkrankungen (wie z. B. der Bauchspeicheldrüse, des Darms oder der Nieren)
  • Vergiftung
  • Tumore

Häufig lässt sich die Ursache für eine Magenschleimhautentzündung nur mit tierärztlicher Hilfe abklären. Nicht jede der aufgeführten Punkte führt auch automatisch zu einer Gastritis – dennoch ist das Risiko erhöht. Am besten lässt Du bei einem Verdacht Deinen Hund gründlich vom Tierarzt untersuchen, um Klarheit zu gewinnen, und bei Bedarf entsprechende Therapien einzuleiten. Nur so kann eine Magenschleimhautentzündung ausgeschlossen oder bestätigt werden. Sicher ist sicher!

Anzeichen für eine Magenschleimhautentzündung

Um Deinem Hund im Falle einer Magenschleimhautentzündung helfen zu können, ist eine schnelle Diagnose dringend erforderlich. Hunde zeigen nicht immer sofort an, wenn sie Schmerzen haben oder sich unwohl fühlen – doch eine Magenschleimhautentzündung ist schmerzhaft und für Deinen Hund belastend, daher sollte Deinem Hund schnell geholfen werden. 

Woran also erkennst Du, ob Dein Hund eine Magenschleimhautentzündung hat? Die Symptome für eine Gastritis sind vielfältig und können sogar eine Folgeerscheinung einer anderen Krankheit sein. Folgende Symptome weisen bei Deinem Hund auf eine Magenschleimhautentzündung hin:

  • Appetitlosigkeit, Nahrungsverweigerung
  • Sodbrennen, „Licky Fits“ (Hinweise sind Schmatzen, Speicheln, Gähnen und das Fressen von Gras)
  • Übelkeit, Erbrechen von gelbem Schleim (Gallensaft) mit oder ohne Futterreste
  • Antriebslosigkeit, hohes Ruhe- und Schlafbedürfnis, Apathie
  • Starker Mundgeruch
  • Hörbare Geräusche der Darmaktivität
  • Schneller Gewichtsverlust
  • Unnatürlich struppige Fellstruktur
  • Bauchschmerzen (eingezogener Bauch, berührungsempfindlich, aufgekrümmter Rücken)
  • Fieber (ab 39,5 Grad Celsius)
  • Harter, schwarzer Kot
  • Dehydration (blasse Schleimhäute, z. B. Zahnfleisch, Hautfalten verstreichen nur sehr langsam)
  • Durchfall

Häufig zeigen Hunde, die an einer Magenschleimhautentzündung leiden, gleich mehrere dieser Symptome auf. Umgekehrt deuten diese Symptome nicht zwingend auf eine Gastritis hin. Wenn Du Veränderungen bei Deinem Hund bemerkst oder sein Verhalten erahnen lässt, dass er ein Problem mit dem Magen hat, solltest Du nicht zögern und den Tierarzt Deines Vertrauens konsultieren.

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Der Unterschied zwischen akuter und chronischer Magenschleimhautentzündung

In der Tiermedizin wird zwischen einer akuten und einer chronischen Gastritis unterschieden. Leidet Dein Hund häufiger, immer wiederkehrend unter einer Magenschleimhautentzündung, so spricht man von einer chronischen Gastritis, auch als Gastritiden bezeichnet.

Bei einer akuten Magenschleimhautentzündung kommt es nur zu einer vorübergehenden Schädigung der Magenschleimhaut. Häufiges Erbrechen (von gelbem Schleim) und Durchfall sind hier die ersten Indizien. Diese Form der Magenschleimhautentzündung tritt häufig in Form eines Magen-Darm-Infekts auf.

Wir wird eine Magenschleimhautentzündung diagnostiziert?

Um eine Magenschleimhautentzündung sicher diagnostizieren zu können, sind verschiedene Untersuchungen beim Tierarzt unvermeidlich. Den ersten Hinweis kann eine Kotprobe liefern. Diese wird auf mögliche Parasiten untersucht. Eine Gastroskopie, bei der der Magen des Hundes mithilfe eines Endoskops unter Vollnarkose gespiegelt wird, ist eine der sichersten Untersuchungsmethoden zur Feststellung einer Magenschleimhautentzündung.

Hier kann der Tierarzt die Magenschleimhaut direkt betrachten und die Schädigung beurteilen. Bei dieser Untersuchung können auch gleich Gewebeproben entnommen werden. Röntgenaufnahmen (zur Festestellung von Fremdkörpern im Hundemagen) und Ultraschalluntersuchungen (zur Ermittlung von Tumoren oder organischen Auffälligkeiten an Magen, Leber oder Darm) können ebenfalls Aufschluss über den Gesundheitszustand Deines Hundes geben.

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Diagnose Magenschleimhautentzündung - was nun? Die richtige Behandlung

Wurde bei Deinem Hund eine Magenschleimhautentzündung diagnostiziert, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden, die infrage kommen. Welche letztendlich eingeleitet werden sollte, hängt von der Ursache und dem Stadium der Erkrankung ab.

Behandlung bei einer leichten akuten Gastritis

Bei einer leichten Magenschleimhautentzündung, die sich lediglich durch Erbrechen bemerkbar macht, kann es schon ausreichen, den Magen zu entlasten. Der Hund bekommt 24 Stunden lang nur Wasser angeboten, auf Futter wird in dieser Zeit komplett verzichtet. Dieser Nahrungsentzug gibt dem Magen die Möglichkeit, sich zu entspannen und zu erholen. Parallel wird oft ein Mittel gegen den Brechreiz vom Tierarzt verordnet, damit der Hund durch das Erbrechen nicht zu viel Flüssigkeit verliert.

Nach der 24-stündigen Fastenzeit kannst Du Deinem Hund zunächst eine kleine Menge Schonkost geben. Gekochtes Geflügelfleisch und eine kleine Portion Reis haben sich an dieser Stelle bewehrt, weil dies vom Hund leicht verarbeitet werden kann. Falls Du das Futter nicht selbst kochen möchtest, kannst Du zu qualitativ hochwertiger Schonkost* aus dem Handel greifen.

Wenn Dein Hund nicht mehr erbricht, können die Portionen im Laufe der nächsten Tage langsam wieder vergrößert werden. Dein Hund sollte sich mithilfe der Schonkost schnell wieder aufrappeln, und die akute Magenschleimhautentzündung ist überstanden. Wird eine akute Gastritis nicht behandelt, kann sich daraus eine chronische Magenschleimhautentzündung entwickeln.

Behandlung bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung

Leidet Dein Hund unter einer chronischen Gastritis, sind andere Maßnahmen erforderlich. Hier gilt es, zunächst die Ursache zu finden, um eine entsprechende Therapie mit dem Tierarzt abzustimmen. Ist eine Infektionskrankheit der Grund für die Magenschleimhautentzündung, kann die Gabe von Antibiotika nötig und hilfreich sein.

Hat Dein Hund durch das häufige Erbrechen und anhaltenden Durchfall sehr viel Flüssigkeit verloren, kann ein Aufenthalt in der Tierklinik angeordnet werden. Dort wird er stabilisiert und mit Elektrolyt-Infusionen versorgt.

Die weitere Behandlung hängt stark vom Zustand es Hundes ab. Lässt sich die Ursache für die Magenschleimhautentzündung nicht genau ermitteln, ist eine Kombination verschiedener Behandlungsmethoden anzuraten. Neben einer Futterumstellung auf leicht bekömmliche Schonkost ist es gut möglich, dass Dein Hund dauerhaft Medikamente einnehmen muss.

Eine Kombination aus einem magensäurehemmenden Medikament (Säureblocker) und Immunsuppressiva wie z. B. Kortison, sind sinnvoll. Hier ist eine genaue Absprache mit dem behandelnden Tierarzt entscheidend.

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Prognose bei Gastritis

Die Diagnose Magenschleimhautentzündung beim Hund ist zwar erst einmal ein Schock, aber kein Todesurteil. Dennoch darf sie nicht unterschätzt werden und gehört unbedingt behandelt. Häufig sind es nur kurze Phasen, die einen bestimmten Auslöser haben, und sich mit tierärztlicher Hilfe und einer angepassten Schonkosternährung in den Griff kriegen lassen.

Bei einer schweren oder chronischen Magenschleimhautentzündung ist Vorsicht geboten. Da der Hund durch das ständige Erbrechen und den Durchfall viel Flüssigkeit verliert, neigt er zur Dehydration. Das kann durchaus gefährlich werden. Wird eine Gastritis nicht behandelt, kann dies dramatische Folgen für Deinen Hund haben. Magengeschwüre, Magenkrebs und Magendurchbrüche sind nicht auszuschließen und können den Hund das Leben kosten. 

Ist der Krankheitsverlauf bereits weit fortgeschritten und steht fest, dass keine Besserung mehr eintreten wird, solltest Du über eine Erlösung Deines geliebten Hundes nachdenken. Sicherlich wird Dir der Hund selbst schon signalisieren, wenn seine Schmerzen zu groß sind, und er innerlich aufgegeben hat. Wenn die Medizin das Leiden nur noch verlängert, aber nicht mehr lindert, ist der Punkt gekommen.

Um diese schwere Entscheidung zu verhindern, ist es wichtig, Deinen Hund schon beim leisesten Verdacht auf eine Magenschleimhautentzündung untersuchen zu lassen. Je schneller eine Therapie eingeleitet wird, desto besser ist es für Deinen Hund. Nur so kann sofort eine effektive Behandlung gestartet werden – dann steht einem langen Hundeleben auch nichts im Wege.

5 natürliche Hausmittel, die bei der Behandlung einer Magenschleimhautentzündung helfen

Es gibt einige klassische und natürlich Hausmittel, mit denen Du die Behandlung der Magenschleimhautentzündung bei Deinem Hund unterstützen kannst. Wichtig: Diese Hausmittel ersetzen keine tierärztlich angeordnete Therapie! Mit den hier aufgeführten Mitteln kannst Du aber Deinem Hund Erleichterung verschaffen und ihn bei seiner Genesung unterstützen.

Die Gabe dieser Hausmittel hat auch eine prophylaktische Wirkung. Sie sorgen für eine gesunde, aktive Magen-Darm-Flora und eine intakte Verdauung. Um einer Magenschleimhautentzündung vorzubeugen oder Deinen Hund bei einer diagnostizierten Gastritis zu unterstützen, bieten sich folgende Hausmittel an:

Viel Wärme

Vielleicht hast auch Du Dir schon einmal bei Magenschmerzen eine Wärmflasche auf den Bauch gelegt. Was Dir guttut, hilft auch Deinem Hund. Die Wärme unterstützt den geplagten Hundemagen dabei zu entkrampfen. Ein aufgewärmtes Kirschkernkissen* kann Deinem Hund, der an einer Magenschleimhautentzündung leidet, Linderung verschaffen. Du kannst das Kirschkernkissen einfach in sein Hundebett legen.

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Heilerde/Heilmoor

Heilerde/Heilmoor* ist ein altbewährtes Mittel bei Magen-Darm-Beschwerden. Die Erde bindet überschüssige Magensäure, die dann auf natürlichem Wege ausgeschieden wird. Heilerde ist sehr sanft und wird allgemein sehr gut vertragen.

Honig

Honig* ist besonders effektiv, wenn Dein Hund mit Sodbrennen zu kämpfen hat. Die Gabe von Honig beruhigt die gereizte Speiseröhre. Am besten verabreichst Du den Honig, indem Du ihn mit einem geriebenen Apfel (mit Schale, aber ohne Kerngehäuse) verabreichst oder ihn in die für eine Magenschleimhautentzündung erforderliche Schonkost mischst.

Tee

Wie bei uns Menschen kann Tee auch beim Hund den Magen, insbesondere die Schleimhaut, beruhigen. Bei einer Gastritis empfiehlt es sich, das Wasser gegen lauwarmen Kamillenblüten- oder Melissen-Tee auszutauschen. Fenchel-Tee* ist ebenfalls möglich. Falls Dein Hund den Tee nicht annimmt, kannst Du ihn auch unter die Schonkost mischen.

Ulmenrinde

Ähnlich wie die Heilerde ist auch Ulmenrinde ein bewährtes Mittel bei Magen-Darm-Erkrankungen. Durch die vielen Vitamine und Ballaststoffe hilft sie Deinem Hund bei der Regeneration und Beruhigung des Magens. Die Rohfasern bilden einen schützenden Film auf der Magenschleimhaut, so kann sie besser heilen.

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Naturheilverfahren und homöopathische Mittel bei Magenschleimhautentzündung

Es ist durchaus möglich, Hunde mit homöopathischen Mitteln und alternativen Heilverfahren bei einer akuten oder chronischen Magenschleimhautentzündung zu behandeln. Die medizinische Wirkung ist zwar nicht bewiesen, dennoch sind die Heilerfolge nicht von der Hand zu weisen. Homöopathie ersetzt keine klassische Schulmedizin, kann diese aber durchaus positiv beeinflussen und unterstützen.

Homöopathie berücksichtigt neben den körperlichen Faktoren immer auch die Psyche. Nur wenn beides harmonisch im Einklang ist, ist der Hund auch gesund. Eine Behandlung nach Naturheilverfahren beginnt immer mit einer Anpassung der Ernährung. Parallel gilt es, Stressfaktoren auszuschalten.

Für Dich als Halter heißt das, dem Hund ein behagliches und entspanntes Umfeld zu schaffen, und ihn mit viel Liebe zu verwöhnen. Ist der Hund relaxt, und fühlt er sich geborgen und sicher, ist der Verlauf einer Krankheit, wie der einer Magenschleimhautentzündung, deutlich gemildert.

Bei einer Magenschleimhautentzündung können Deinem Hund auch verschiedene Globuli und Bachblüten verabreicht werden. Bei Magenproblemen und Gastritis kannst Du Deinem Hund Streukügelchen* verabreichen. Die Globuli wirken der Übelkeit entgegen und helfen bei der Regulierung der Magen-Darm-Funktion.

Die Globuli können in Wasser aufgelöst werden oder Du gibst sie Deinem Hund direkt ins Maul (im Idealfall unter die Lefzen auf die Schleimhaut bzw. das Zahnfleisch). Da die kleinen Kügelchen süß schmecken, nehmen die meisten Hunde sie gerne und problemlos an.

Wenn Dein Hund an einer akuten oder chronischen Magenschleimhautentzündung leidet und Du Naturheilverfahren in Betracht ziehst, solltest Du Dich mit einem versierten Tier-Homöopathen oder Tier-Heilpraktiker in Verbindung setzen. Gemeinsam mit ihm kannst Du einen konkreten Behandlungsplan ausarbeiten, der auf Deinen Hund und seine Erkrankung abgestimmt ist.

Fazit: Eine Magenschleimhautentzündung beim Hund ist eine sehr ernstzunehmende Krankheit. Eine akute Gastritis lässt sich meisten schnell mit den entsprechenden Behandlungen regulieren. Bei einer chronischen Gastritis ist Dein Hund dauerhaft auf Deine Unterstützung angewiesen. 

Ein ausgeklügeltes und magenschonendes Ernährungskonzept ist der Schlüssel zum Heilungserfolg. Parallel ist die Gabe von Medikamenten – je nach Gesundheitszustand des Hundes – notwendig.

Ein dringender Appell: Wenn Du bemerkst, dass Dein Hund sich mit Magen-Darm-Problemen plagt, er häufig erbricht oder sich sein Verhalten verändert, dann suche bitte umgehend einen Tierarzt auf.

Eine Magenschleimhautentzündung kann gut diagnostiziert werden, und es gibt zahlreiche Therapieformen, die Deinem Hund helfen können. Dein vierbeiniger Freund hat also gute Chancen, die Krankheit zu überwinden, oder zumindest schmerzfrei mit ihr leben zu können.

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